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04.04.2018 – An Tagen wie diesen…

(oh-hohohooo)

…haut der Ralf einfach je-he-den rein…

An Tagen wie diesen…

Ließ BU-HUNT ihn ganz allein!

 

Damit wäre das meiste eigentlich schon gesagt.

Mal davon abgesehen, dass sich BUNT auch das muntere Treiben der ORANGENEN Mitspieler von Ralf eher aus einer (des besseren Blicks wegen?) angemessenen Distanz anschaute und am eigenen Spiel erprobte, was es bedeutet „keinen Zugriff auf den Gegner“ zu haben.

ORANGE konnte also schön und raumgreifend kombinieren, während sich BUNT fragte, was man am eigenen Spiel denn so ändern könnte. Ideenansätze waren da, konnten aber nicht auf dem Feld umgesetzt werden… an Tagen wie diesen.

In vorauseilendem Mitleid ließ ORANGE zwar ein paar durchaus sehenswerte BUNTE Kombinationen zu, und zwar sogar mehr als die Toranzahl für BUNT aussagt, aber die meisten Chancen wurden dann souverän versemmelt.

Nicht so bei ORANGE, da hat eigentlich jeder reingepasst (ok, auch ein zwei Hurgler).

Normalerweise würde man natürlich einem starken Team nicht gerecht, wenn man die Leitung eines Einzelnen so stark heraushebt, aber bei diesem Spiel sei das mal gestattet:

Ralf erzielte nach eigener Aussage 5 Tore, nach denen seiner ORANGENEN Mitspieler 6 – wahrscheinlich Einstellung des bisherigen Torrekords beim mittwöchlichen Kelschkick (ich bitte ggf. um Korrektur) – und damit der Torrekord nicht auf ewig uneinholbare 7 Tore geschraubt würde, konnte Steffen dem Held des Abends noch das letzte bunte Tor vom Fuß spitzeln und selbst „vollenden“.

BUNT schaut jetzt von Spiel zu Spiel…

ORANGE – BUNT: 9-4

ORANGE:  Albi, Albin, Bernd, Harald, Jochen, Meister, Ralf

BUNT: Markus, Roman, Stefan, Steffen, Tantieme, Thomas, Tobi H.

MotM: Is’n Quiz… der Einsender der ersten richtigen Antwort hat freie Auswahl aus 20-24 Kaltgetränken, die der Autor (als ein / das leuchtende Beispiel des orangenen Elends) nächste Woche reuig darreichen wird.

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21.03.2018 Wo sind die Schuhe?

Eigentlich sind wir ja schon gewohnt, dass der Meister am Mittwochabend meistens ein bisschen später kommt. Aber dieses Mal war er fast pünktlich (für Kelschverhältnisse). Nur leider hatte er die Kickstiefel vergessen…

Alle dachten, der kommt gleich wieder. Hurtig wurden von Steffen Teams zusammengewürfelt, der Meister wurde gleich bei den Bunten mit eingerechnet. (Nicht rechnen konnte man damit, dass seine Jagd nach den Tretern eine gefühlte Halbzeit dauern sollte.)

Diese zeitweilige Überzahl wusste das orangene Team gut auszunutzen und ging umgehend mit 2:0 in Führung und bei den Bunten konnte man froh sein, dass es dabei blieb. Erst als sich die Bunten damit abgefunden hatten, dass der Meister wohl so schnell nicht auftauchen würde und auf Konter umstellte wendete sich das Blatt. Die pfeilschnellen Manu und Steffen rissen große Löcher in die immer ungeordnetere Abwehr von Orange. Folgerichtig fiel der überfällige Anschlusstreffer. Dann tauchte der Meister auf, mit Brille und Schuhen (!) und verwirrte die Orangenen mit raumgreifendem auf dem Platz Herumirrlichtern endgültig. Schnell gingen die Bunten mit 5:2 in Führung. Der unermüdliche und bockstarke Stefan hätte es in der Hand gehabt, den Gegner endgültig abzuschießen, aber zeigte Gnade und versemmelte mit aufreizender Nonchalance eine Großchance nach der anderen. So wogte das Spiel hin und her, wobei aber die Bunten zu keiner Zeit mehr in Gefahr liefen, das Spiel zu verlieren.

Endstand: 7:4 für Bunt

MoM: Stefan, trotz der vielen liegengelassenen Chancen.

Bunt: Stefan, Meister (ab 35.), Manu, Steffen, Tantieme, Marcus M.
Orange: Albin, Albrecht, Harald, Martin, Roman, Gastspieler Dirk

9 Tore, 9 Erkenntnisse (26.07.2017)

  1. Eine Mannschaft verliert, wenn sie – jedenfalls zum Beginn und zum Ende des Spiels – taktisch nicht diszipliniert agiert.
  2. Es schepperte in den Zweikämpfen häufig. Trotzdem konnten alle durchspielen; auch Martin der wieder fit genug ist. (Sehr schön!)
  3. Ein Gegentor wie das 3:4, bei dem Steffen den Ball mit dem Rücken zum Tor annimmt, sich um den Gegenspieler dreht und mit links in den Winkel haut, kann man da nicht mehr verhindern.
  4. Ein Spiel endet nicht 3:3, wenn man gegen Ende der Partie Pressing nur versucht, der Unterzahlmannschaft aber riesige Räume zum Kontern lässt.
  5. Eine Mannschaft verliert, wenn sie vor dem Tor zu oft eigensinnig agiert und glasklare Chancen nicht nutzt.
  6. Es ist möglich, den Titel Man oft he Match zu verteidigen.
  7. Eine Mannschaft in Unterzahl gewinnt, wenn sie kompakt verteidigt und die zahlreichen Fehlpässe des Gegners für schnelle Gegenzüge nutzt.
  8. So zu verlieren, nervt. So zu gewinnen, dürfte hingegen Freude bereiten.
  9. Die Diskussion, ob wir ab 16 oder ab 18 Spielern oder gar nie mit Auswechselspielern kicken, braucht angesichts der Sommerferien wohl vorerst nicht entschieden zu werden.

 

Orange 4:5 Bunt

Orange: Albrecht, Armin, Igor, Marcus M., Niki, Philipp, Roman, Stefan

Bunt: Harald, Martin, Meister, Ollo, Steffen, Thomas, Tobi H.

Man of the Match: Steffen. Zur Begründung sei auf die Vorwoche verwiesen.

Catenaccio vom Feinsten (14.06.2017)

So muss es sich also anfühlen, wenn eine Facebook-Party eskaliert. In Sorge, nicht genügend Spieler auf dem Platz zu haben, hatten wir bereits in der Vorwoche geklärt, dass Tobi H. die vier Gastspieler wieder mitbringt. Irgendwer hat dann irgendwas missverstanden und in einem größeren Kreis verkündet, dass Mittwochabends gekickt werde und wer Lust habe, solle dazukommen. So standen wir mit neun Gastspielern und einer Gastspielerin (ehemals Bundesliga, wenn ich es richtig verstanden habe) und insgesamt zu einundzwanzigst etwas verdutzt auf dem Platz. Auch angesichts der sommerlichen Hitze war es richtig, acht gegen acht zu spielen mit zwei bzw. drei Auswechselspielern. Todesmutig erklärten die Kelsche, verstärkt durch Armins Bruder, es mit all den jungen, konditionsstarken und sauschnellen Gastspielern aufzunehmen.

Die bunten Kelsche machten von Beginn an Schluss mit romantischen Vorstellungen vom Fußball. Das Ziel des Abends war klar: Es ging nicht darum, mehr Tore zu schießen als Orange. Der Fokus lag darauf, weniger Tore zu kassieren als die andere Mannschaft. Und ja, das ist ein großer Unterschied.

Das gelang mit extrem defensivem Fußball und einer Einstellung, die keine Probleme damit hatte, den Ball auch mal schmucklos ins Seitenaus zu befördern. Und schnellem Konterspiel. Catenaccio vom Feinsten. (Der mitnichten rein defensiver Zerstörungsfußball war. Inters Trainer Legende aus den sechziger Jahren Helenio Herrera dazu: „Im Angriff wussten alle Spieler, was ich wollte: Vertikaler Fußball mit hohem Tempo, nicht mehr als drei Pässe zum gegnerischen Strafraum. Wenn man den Ball durch einen vertikalen Pass verliert, dann ist das kein Problem – aber wenn man ihn bei einem Querpass verliert, dann zahlt man mit einem Gegentor dafür.“ Sätze, die auch aus der Stuttgarter Trainerschule stammen könnten.)

Es war eine sehr gute Mannschaftsleistung, die den Kelschen den Sieg brachte. Und ein famoser Tantieme, der alles hielt, was man halten kann. Und bei mehreren hundertprozentigen Chancen der Orangenen sogar weit mehr als das.

Orange 8:10 Bunt

Orange: 9 Gastspieler und eine Gastspielerin

Bunt: Armin, Bernd, Harald, Jochen S., Marcus M., Meister, Niki, Ollo, Tantieme, Tobi H., Armins Bruder

Man of the Match: Tantieme, die Katze von der Prag.

Gast mit Hund und Kabinenweisheiten (31.05.2017)

Es dauert sehr lange, bis die Untergrenze von acht Kelschs, die man zumindest für ein Spiel auf die Eishockeytore benötigt, erreicht war. Der Vorschlag, ob man nicht gleich Tantiemes Geburtstagsbier trinken sollte – herzlichen Dank dafür – wurde durchaus ernsthaft diskutiert. Als sich dann immerhin elf Spieler eingefunden hatten, kam ein stabiler Herr mit Hund am Spielfeldrand entlang spaziert.

Stefan (so sein Name, wie sich herausstellen sollte): „Ist das die AH vom SV Prag?

Kelsch: „Sehen wir so aus?

Von dem überaus freundlichen Empfang ließ er sich nicht beirren und so konnte das Spiel in Gleichzahl beginnen. (Die Prager hatten nebenan schon in Gleichzahl begonnen, weshalb der Verbleib des zweiten Stefans auf unserer Platzhälfte für alle Seiten Sinn ergab.) Auch das von Beginn an sehr überschaubare Spielniveau schreckte den Gast nicht. Wir schieben letzteres auf die schwülwarmen 27 Grad, ob derer nicht über die ganze Breite des Platzes, soll heißen der Länge unseres Spielfeldes, sondern von der blauen Linie bis zur Auslinie gespielt wurde.

Beim ersten Treffer des Abends ließ Ollo dem Autor dieser Zeilen im Tor die Hosen runter (bildlich). Beim Schuss aus der zweiten Reihe öffnete der bunte Neuner, mit dem Rücken zum dem Tor kurz vor dem Keeper lauernd, die Beine öffnete, worauf der Ball über die Linie kullerte. Orange (eigentlich: Rot. Rote Leibchen hatte Martin kurzfristig von den Pragern organisiert.) kam schlecht ins Spiel. Viele Fehlpässe, Missverständnisse und Aufbauschwierigkeiten prägten das orangene Spiel, so dass Bunt das Spiel relativ einfach kontrollieren konnte. Der Autor dieser Zeilen ließ sich selbst noch einmal die Hosen runter (wieder bildlich), indem er völlig frei Ollo anschoss, worauf der Ball über die Linie kullerte.

Martin war es, der mit einem sehenswerten Schuss aus der zweiten Reihe dafür sorgte, dass die Orangenen durch dieses zwischenzeitlichen 1:3 nicht den Anschluss verloren. Das Spiel plätscherte ein wenig vor sich hin. Die Bunten waren über Harald und den erneut sehr starken Niki im Zentrum sehr gut organisiert und verwalteten einen Vorsprung von ein bis zwei Toren. Erst zum zwischenzeitlichen 6:6 konnte Orange erstmals ausgleichen und Ralf sich mehrfach in die Torschützenliste eintragen.

In der Schlussphase gelang es Orange viel besser, die Räume vor dem eigenen Tor eng zu machen. Martin gab eine Art Libero und organisierte sein Team dichtgestaffelt. Die Bunten spielten im Stile einer Handballmannschaft um den Strafraum der Orangenen herum, fanden aber kaum noch ein Durchkommen. Die Spielweise der Bunten machte sie für Konter anfällig, was Orange geschickt zum Sieg nutzte.

Kabinenweisheit: „Eine Mannschaft ist immer nur so stark, wie ihr schwächstes Glied!“ – „Ja, aber ohne Eier hilft dir auch das stärkste Glied nichts!“. Muss man unkommentiert so stehen lassen.

Orange 10:8 Bunt

Orange: Marcus M., Martin, Meister, Ralf, Stefan, Stefan (Gast)

Bunt: Albrecht, Harald, Niki, Ollo, Tantieme, Tobi H.

Man of the Match: Martin. Organisierte als zentraler Defensivspieler die gute Abwehrleistungen seiner Mannschaft in der Schlussphase und erzielte mit seinem Distanzschuss in den Knick das Tor des Abends.

 

+++ Wichtig +++ Es ist offenbar schon absehbar, dass einige Kelschs nächsten Mittwoch in den Pfingstferien sein werden. Deswegen wurde der Vorschlag gemacht, hier oder in der What’s App-Gruppe Bescheid zu geben, wenn man kommt.

Kein Felix Jr. in Sicht (12.04.2017)

Ralph reichts ist ein Animationsfilm von Disney, der 2012 in die Kinos kam. Tagein, tagaus muss Ralph darin den Bösewicht mimen und in dem fiktiven 8-Bit-Videospiel „Fix-it Felix Jr.“ die Rolle des Zerstörers spielen. Und natürlich haben ihm die Programmierer einen Kontrahenten gegenüber gestellt, der alles besser kann, schneller ist und immer die Lorbeeren erntet: Felix Jr., der freundliche Handwerker, der alles im Nu repariert. So einen Felix Jr. hätte Orange gestern auch dringend benötigt, weil unser Ralf die Rolle des Zerstörers perfekt ausfüllte. Und weil bei Orange sonst niemand in der Lage war, die von ihm ausgehende Gefahr einzudämmen oder zumindest die Schäden zu reparieren.

Bunt spielte bei eigenem Ballbesitz mit einer Raute, wobei Ralf als Mittelstürmer im Zentrum lauerte. Bei einem Spiel 5 gegen 5 finden sich immer wieder Räume und Gelegenheiten, wenn die Mannschaft mit Ball sich ordentlich bewegt und wenig Fehlpässe produziert. Und das gelang Bunt in der Anfangsphase nahezu perfekt. Dieser starke Start ins Spiel wurde allerdings auch durch Ballverluste ermöglicht, nach denen Orange häufig viel zu offen stand. Dazu war jeder Schuss auf’s Tor ein Treffer und so stand es schnell 8:1.

Bei diesem Spielstand entstand eine kurze Diskussion, ob die Mannschaften noch einmal durchgewechselt werden sollten. Orange entschied sich letztlich dagegen und spielte in der Folgezeit deutlich defensiver sowie kompakter. Das Spiel wurde etwas ausgeglichener und Orange erzielte zwei Treffer zum 8:3.

Nach dieser kurzen Phase auf Augenhöhe gab Bunt wieder mehr Gas und machte mit vollem Engagement weiter. Regelmäßig konnten orange Bälle im Spielaufbau geblockt werden. Wenn sich Kontermöglichkeiten boten, spielte Bunt sie konsequent zu Ende. Stand Orange eigentlich dich genug in der Defensive, kreiste der Ball bei den Bunten geduldig, bis sich doch eine Lücke bot.

Die Moral von Orange bröckelte und so ließ die Gegenwehr immer stärker nach. Beim Stand von 19:4 beendete man das ungleiche Spiel gegen 21:20 Uhr und noch vor den Pragern.

Auch wenn die Mannschaften nicht so unausgewogen waren, wie es das Ergebnis vermuten lässt, stimmt auch, dass es Orange vor allem an einem durchschlagskräftigen Offensivspieler fehlte. Da bei Bunt außerdem vieles klappte, bei Orange dagegen sehr wenig, gab es diesen Kantersieg.

 

Orange 4:19 Bunt

Orange: Albrecht, Martin, Meister, Roman, Tobi H.

Bunt: Albin, Harald, Marcus M., Ralf, Stefan

Man of the Match: Ralf. Schätzungsweise die Hälfte aller Tore von Bunt gingen auf sein Konto.

13.07.2016

Orange : Martin, Niki, Ollo, Ralf, Armin, Meister, Igor

Bunt: Steffen, Manu, Daniel, Tobi H., Andy, Albi, Götz

 

Ergebniss: Orange-Bunt 8:6

 

Keine Hitze ,auch kein Regen. Zum spielen angenehm. Die Mannschaften machte, in Abwesenheit von Thomas, der Steffen. Das Traumduo Manu-Steffen hat überraschenderweise wieder zusammen gespielt und es war ausgeglichen . Die Bunten fanden besser ins Spiel und gingen mit 1-0 in Führung. Ein Zweikampf in der Mitte und Steilpass zum Ralf und er hat es in seine art und weise zum 1-1  gemacht. Durchgesetzt etwas nach links und dann in das rechte Eck. Wenn Ralf so in das Spiel kommt hat normalerweise der Gegner wenig Aussicht auf Erfolg. Hinten haben Martin und Niki seine Positionen gefunden und Berichtschreiber nützte die Konter aus zum 2-1 und später durch paar Dribblings  im 16 m. Raum in das rechte Torwart eck für 3-1. Auch ein 4-1 lag in der Luft, aber Ralf nützte die 1 zu 1 Situation nicht.

Bunt hat sich wieder gefangen und gleicht schnell aus. Nicht nur das . Auch ein 4-3 durch ein schönes Kopfballtor durch Manu. Der Steffen fand in Boateng Manier den Manu . Ein schönes Kopfballtor über den Torwart. Ball streifte den Pfosten . Es war sehenswert. Nicki hat durch ein Weitschuss schnell ausgeglichen. So ging es weiter bis 6-6. Die Bunten immer ein Tor vor und Orange war da mit dem Ausgleich. Entscheidende Phase des Spieles  war da. Eigentlich alles drin für beide Mannschaften.  Die Orangenen spielten sicher. Die Bunten mit schnellen Duo Manu-Steffen sind nicht mit Ihren Schüssen durchgekommen . So haben wir fast das Sieges Tor durch Ollo gesehen. Im 5m. Raum drehte sich Ollo zusammen mit dem Ball um eigene Achse. Gegnerische Spieler versuchten oder wollten nicht angreifen. OllO wartete lange bis er in die Schoßposition gekommen ist und erzielte die zweite Führung für Orange.

Es folgte Angriffswelle durch Bunt. Einmal stolperte der Ball über Manus Beine, das zweite Mal schoß der Götz in die parkende Autos und ein 11m- wurde auch nicht gepfiffen. Die Räume öffneten sich für Orange und mit sicheren Kombinationsspiel machte Ralf den Topf zu.

MOM: Ollo- er hat ein Comeback gefeiert, er hat das entscheidende Tor geschoßen und spielte auch fleißig nach hinten.

Bier gab es von Geburtstagskind Martin (Budweiser lecker).

Bei Darko gab es Cevapcici und Panini Börse.

 

 

21/10/2015 Spiel auf die Null

Bunt: Meister, Roman, Martin, Götz, Igor, Daniel

Orange: Marco, Albi, Albin, Niki, Ralf, Bernd

Ergebniss: Bunt-Orange 6:2

Wieder mal nur 5 Zusagen bei fast Frühlingswetter da oben auf Prag. Doch waren wir 6 one 6 und die Mannschaften ausgeglichen ( Marco machte die Mannschaften). Ja fast wurde ich sagen die Orangenen auf Papier besser.

Selten hat man so gut funktionierende Mannschaft gesehen , wie es die Bunten waren. Hinten 4-er Kette mit Abwehrchef Martin und vorne lauerte Igor auf die Konter Möglichkeiten. Er war auch tick schneller wie die gegnerische Abwehr und schickte gute flanken an die Mittspieler . Daniel hat so eine zum 1-0 ausgenützt. Das 2:0 und 3:0 durch Igor war der Zwischenstand  noch gut für die Orangene, weil Daniel und Götz die 100% Chancen vergaben. Ball springte unerklärlich über die Beine ins aus. Kurz schreien sich die Orangenen an und hatten da auch Pech mit weitschüßen von Marco an den Pfosten. Ein 3:1 hätte dem Spiel gut getan. Die waren auch sehr nah dran. Ein schöne Flanke aus der Ecke hat dann Meister  aus zwei Meter Entfernung mit Wucht  Richtung Theodor -Heuss Haus katapultiert . Die suche nach den Ball dauerte so etwa 10-15 Minuten und ich dachte schon wie sagen wir jetzt wieder Steffen das Ball nicht mehr da ist :)

Eine Wichtige Pause für Bunt. Nach der Pause dürfte auch Roman sein Torfluch beenden und nach den 5:0 versammelten sich die Bunten im Kreis und sagten :j „jetzt wollen wir die Null haben“. Kein Gegentor kassieren, in die Geschichte von Kelsch´s reingehen für immer und ewig.

Die Kraft fehlte dann und der Ralf  hat seine 5 Minuten gehabt. Schnell verpufften die Träume mit 5:2  und sogar der Sieg war wackelig . Eine gute Götz -Rankovic Kombi brachte das endgültige aus für Orangene und dass Endergebnis von 6:2 stand.

Sehr diszipliniert gespielt von Bunt, sicher hinten; gut und schnell vorne.

MoM: Entschuldigung Islandese ich mache es jetzt: Igor

Die Tiger Wahrheit

http://www.der-postillon.com/2015/10/filmriss-stefan-effenberg-nach.html?m=1

07/10/2015 Negatives Rekord

Viele Absagen im Vorfeld.

Auf Prag war kurz vor 20.00 Uhr nur Ollo zu sehen. Ich versuchte mich noch zu trauen die Prager zu fragen ob ich mitspielen darf und Ollo sagte eigentlich schon Ade , bis nächste Woche. Um die Ecke kam dann der Niki mit Leibchen und Ball und kurz danach auch der Ralf. Nur 4 Kelchs an einem schönem Fussballwetter, ohne Ferien … Ein negatives Rekord, keine Frage. Wir waren gezwungen die Prager zu Fragen und die sind uns sehr freundlich entgegen gekommen. Kein einziger hat  gemeckert obwohl die selber schon 7 gegen 7 waren. Ollo ist dann doch zurück gelaufen und hat sich umgezogen.

So standen dann doch 4 Kelchs in eine Mannschaft mit noch 5 Prager dazu.

Bunt: 9 Prager

Rot: Ollo, Ralf, Niki, Igor + 5 Prager

Die Tore standen bei 9 one 9 auf 16-er Linie und es war ein sehr intensives Spiel. Unsere Rote Mannschaft war explosiver aber nicht so geschickt im Abschluss und die Kompletten Prager waren wie immer sehr kombinations sicher. In dieser Perfektion und tika-taka Fussball haben die vergessen auf das Tor zu schiessen und trotzdem haben die beim purem Abspielen 3 Tore geschossen und es stand 3-0. Durch Igor verkürzten endlich die halbKelsch´s/halb Prager auf 1-4 und waren dran weitere Tore zu erzielen. Doch beim erneuten Abspielen war wieder 4-1 für Bunte Prager. Ralf und Marc machten mit den weiteren Toren das verdiente 4-4. Igor und Ollo haben eigentlich die Sieg Tore vorne am Fuß aber wie immer wurde bessere Mannschaft bestraft und kurz vor Ende stand es 5-4 für die Bunte Prager. Damit es nicht von Ergebniss so grausam ausgeht haben dann die Roten noch den Ausgleich geschafft und sogar noch siegen können/müssen. Ein unentschieden, ein intensives Spiel. Hat Spaß gemacht und noch mal ein großen dank an die Prager.

Nur 4 Kelsch´s !? Also Manu bring Leute mit. …

Das sollte mit nur 4 Kelsch´s hoffentlich einmalige Geschichte bleiben. Und  dazu trage ich jetzt mal bei. Ich komme nächste Woche nicht wegen Eltern Dings-bums :)