Was macht eigentlich … die Selbstverpflichtung?

Ihr lieben Kelschs,

ich habe, nur ganz oberflächlich, ein bisschen in der Vergangenheit gekramt und bin auf einen möglicherweise ein bisschen in Vergessenheit geratenen Beitrag von Claus gestoßen. Ach, das war schön, damals, als er noch schrieb. Was natürlich viel schlimmer ist: Heute kickt er nicht mal mehr. Ein Jammer!

Sein Beitrag vom 29. Januar 2008:

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selbstverpflichtungserklärung verabschiedet

ab morgen geht es los:

wer unentschuldigt mehr als fünf minuten zu spät kommt, führt ein persönliches  minutenkonto (egal, ob das spiel schon läuft oder nicht). einfach beim ollo, olo oder oliver nachfragen, wieviel uhr es ist. die minuten werden in bierflaschen (mit der besonderheit, dass jede zehnte minute eine bionadeflasche ist) umgerechnet und kistenweise zusammen mit dem durst wieder gelöscht. gerne können sich zuspätkommer zusammenschliessen, wenns ans bezahlen geht.

claus

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Aktuell wie eh und je.

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5 Antworten zu “Was macht eigentlich … die Selbstverpflichtung?

  1. Haben wir das jemals so praktiziert? Ich bin jedenfalls für die Umsetzung!
    @Ollo, Olo, Oliver: bitte Uhr mitbringen!

  2. Nein, ich glaube nicht, dass wir das jemals umgesetzt haben.
    Aber wann, wenn nicht jetzt?!

  3. isch abe gar keine uhre….(wird korrigiert)

  4. Der erste der zu spät kommt kauft dir eine Uhr….

  5. hiermit melde ich mich mit Uhr als Korrektkelsch zurück

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