Zwei Seelen wohnen, ach! … (18.10.17)

Einerseits ist es jedes Mal aufs Neue eine große Freude, im Sechzehner vier gegen vier auf die kleinen Tore zu spielen. Die Dynamik, die Enge, die Intensität, die körperliche Nähe, die Männerleiber, aber gut, ich galoppiere grade davon, wie auch immer: Schöne Spiele sind das, inklusive der Gewissheit, sich körperlich betätigt zu haben.

Andererseits setzt ein solches Spiel eben auch voraus, dass verdammt wenige Kelschs zugegen sind, und das ist halt scheiße. Wofür niemand etwas kann, es ist eben einfach so, begründet, und es ist nicht das, was man sich wünscht, Zahn hin, Zeit her.

Gestern war’s mal wieder so weit. 8 Kelschs auf dem Platz, vier gegen vier, verspäteter Anpfiff nach dem skandalösen Ausscheiden der Prager B-Jugend aus dem Pokalwettbewerb (Schiri, wir wissen, wo Dein Auto steht!), ausgeglichene Teams, kein Gezerfe, großartige Non-playing Captains in quasi eingezäunzter Coaching Zone, Fußballherz, was willst Du mehr (außer ein paar Leuten halt)!?

Orange zu Beginn recht offensiv, was die etwas näher am eigenen Tor postierten Bunten geschickt zu nutzen wussten und nicht zuletzt dank zweier Konter zu einem frühen 4:1 kamen. Die bunte Verteidigung bröckelte dann ein bisschen, der Autor spielte ein paar zu riskante Bälle, Niki wuselte, Steffen traf auch mal mit dem Vollspann, und so pirschte sich orange nicht nur heran, sondern blieb auch dran. Also fast. Immer wenn es eng wurde, legte bunt noch einmal nach, im Zweifel zimmerte Ralf auch einen ins Kreuzeck, und so blieb bunt stets knapp vorne.

Kurz vor Schluss führte bunt dann mit 7:6, als Niki und Ralf vor dem bunten Tor nach akustisch vernehmlichem Fußkontakt zu Boden gingen und die Schwarmintelligenz eine leichte Neigung zum Elfmeter – na ja, 11, eher Wurzel aus dreiundzwanzigzweiundachtzig zum Quadrat plus fünffuffzig zum Quadrat, also 24m45, und schräg – erkennen ließ. Nun wollen wir dem Unparteiischen keine Konzessionsentscheidung unterstellen, doch es ist nicht gänzlich auszuschließen, dass er sich eines nicht geahndeten orangenen Handspiels erinnerte und daraufhin die Partie weiterlaufen ließ, bis Steffens Wecker klingelte.

Bunt 7:6 Orange

Bunt: Manu, Marcus M., Ralf, Tobi H.
Orange: Armin, Meister, Niki, Steffen

Man of the Match: Der treffsichere Ralf wäre ein Kandidat, ebenso der Meister, der die bunte Abwehr bei seinem letzten Treffer unsagbar schlecht aussehen ließ. Aber ich entscheide mich für den Balldieb Marcus M., der den Orangenen in feinster Ascacíbar-Manier ein ums andere Mal ein Schnippchen schlug.

Zahlen des Tages:
Anzahl der Spieler seit Anfang September:
12, 12, 18, 10, 12, 12, 8;
Vergleichswerte 2016:
14, 11, 15, 17, 16, 14, 12.
Natürlich kein bisschen repräsentativ, schon klar.

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Organisatorisches im Oktober: 25.

Wie letzten Mittwoch besprochen, habe ich für den 25.10. einen Platz im Fußballcenter Kornwestheim gebucht.

Wir haben den Platz von 20.00 bis 21.30 Uhr. Er ist für zwei Fünfer-Mannschaften gedacht, aber wir können ggf. natürlich mit Ersatzspielern oder auch mit drei Teams im Wechsel spielen. So ne Pause dürfte ab und zu ganz gut tun.

Bälle und Leibchen kann man vor Ort mieten; wäre aber sicher nicht verkehrt, unsere mitzubringen.

Bezahlt wird vor Ort. Für bis zu 14 Spieler bezahlen wir 102 €, bei mehr kommt noch bisschen was drauf. Faustregel: Jeder bringt nen Zehner mit.

Bis 24 Stunden vorher können wir stornieren. Was ich tun werde, wenn bis Dienstagvormittag nicht mindestens zehn Leute in den Kommentaren zusagen.

Beitrag

Schon wieder ein Jahr vorbei. Deshalb bitte mir in den nächsten Wochen 60€ in bar übergeben, damit wir unsere Platzmiete begleichen können.

Organisatorisches im Oktober

Einige unerfreuliche organisatorische Dinge die Platzbelegung betreffend:

Mittwoch, 11.10. –> Jugendspiel, Beginn: 19.00 Uhr, Ende ca. 20.30 Uhr

Mittwoch, 18.10. –> Jugendspiel, Beginn 19.00 Uhr, Ende ca. 20.30 Uhr (evtl. später, da Pokalspiel), deshalb fällt auch unser Spiel gegen die jAH leider aus!

Mittwoch, 25.10. –> Jugendspiel, Beginn: 19.30 Uhr, Ende ca. 21.10 Uhr :-( Alternativprogramm oder -platz?

Zu einseitig (04.10.2017)

Die Mannschaftsbildung gestaltete sich schwierig. Die zehn auf dem Platz befindlichen Kelschs wurden von Tobi H. so eingeteilt, dass Martin – der erst einige Minuten später dazu kommen konnte – für Bunt der sechste und damit Überzahlspieler hätte sein sollen. Parallel zu Martin erschien Niki, der seinen Elternabend schneller zu Ende brachte, als geplant. Die beiden Neuankömmlinge wurden dem bunten Team zugeschlagen, Tantieme von Bunt zu Orange transferiert und das orangene Tor von der blauen Linie aus dem Feld hinausgetragen. Zu diesem Zeitpunkt stand es, in einem durchaus ausgeglichenen Spiel, 2:1 für Orange.

Rund 20 Minuten später lag die bunte Mannschaft mit 7:1 hinten. Der mehrfach angebotene Spielertausch wurde dann – und vielleicht zu spät – vollzogen. Tobi H. und Albrecht wechselten die Teams

An der Unterlegenheit des bunten Teams änderte diese Rochade leider nichts. Was zu einem gewissen Teil mit der nominellen Stärke der Einzelspieler zu tun hatte. Einen wesentlichen Anteil daran, dass das Spiel so einseitig blieb, war meines Erachtens aber dem Umstand geschuldet, dass Bunt als Team eher so mittel agierte.

Hinzu kam, dass bei Orange sehr vieles funktionierte: Im Passspiel, in der Rückwärtsbewegung und im Abschluss. Deswegen sei nur noch auf die bemerkenswerte Tatsache hingewiesen, dass sich alle Orangenen in die Torschützenliste eintragen konnten. Für Bunt trafen Niki zweimal und Ralf.

 

Orange 14:3 Bunt

Orange: Albrecht (ab 40. Minute, zuvor Bunt), Harald, Manu, Marcus M., Meister, Tantieme (ab 15. Minute, zuvor Bunt)

Bunt: Albin, Armin, Martin (ab 20. Minute), Niki (ab 20. Minute), Ralf, Tobi H. (ab 40. Minute, zuvor Orange)

Man of the Match: Die Daten von Optakelsch belegen, dass Harald 100 % seiner Zweikämpfe gewann und 100 % seiner Pässe beim Mitspieler ankamen. Motor und Schwungrad der Orangenen im zentralen Mittelfeld.

Mahatma Gandhi Sonderpreis: Tobi H. Hatte die – im Nachhinein betrachtet – höchst undankbare Aufgabe übernommen, die Teams zu bilden. Schonte die Bunten, solange er das orangene Leibchen trug, mit seiner Chancenverwertung. Wechselte beim Stand von 7:1 von Orange zu Bunt.

Kesselliebe (27.09.2017)

Bei auch zu vorgerückter Stunde noch einmal spätsommerlichem Wetter fand sich nach zwischenzeitlicher Sorge, mit der unangenehmsten aller Spielerzahlen umgehen zu müssen, doch noch ein zehnter Kelsch ein – Harald hatte sich selbstverständlich im Blog informiert und so von der späteren Anstoßzeit erfahren.

Orange spielte auf die kurze Hälfte und fand zunächst besser ins Spiel, was dann auch in der frühen Führung resultierte, bei der der Torwart so lange darauf wartete, dass noch ein Stürmer die Hereingabe (von Armin?) verlängern würde, bis sie ohne Berührung an ihm vorbei ins Tor trudelte. Klassiker. Bunt glich durch Igor (#camebackstronger) aus, doch orange ließ sich nicht beirren und ging erneut in Führung, vermutlich sogar mit zwei Toren – hätte der Meister im Tor nicht kontinuierlich seinen Kessel dazwischengeworfen, hätten es auch mehr sein können.

So aber blieb bunt dran und lief bis zum 4:4 stets einer orangenen Führung hinterher, ehe Igor als offensiver Torwart von hinten heraus für ein Überraschungsmoment sorgte und die erste bunte Führung erzielte, der gleich darauf auch noch das 6:4 folgte. Die Bunten hatten nun alle Hände voll damit zu tun, zum einen Igor wieder die primären Aufgaben eines Torwarts nahezubringen, zum anderen sich der drängenden Orangenen zu erwehren.

Dass es gelang, lag erneut am Meister und dann auch an Marcus, der ebenfalls seinen Kessel zur Verfügung und in den Weg stellte, sodass die orangenen Torgelegenheiten weitgehend ungenutzt blieben, während bunt zum Teil bemerkenswertes Schussglück hatte – Roman und Manu nahmen in nicht immer zwingenden Situationen den Innenpfosten zu Hilfe, Marcus verwandelte eine tückische Hereingabe so traumwandlerisch sicher, dass man zweifeln darf, ob er es im Wachzustand wiederholen könnte.

Zudem taten sich in der Hintermannschaft der zurückliegenden und Anschluss suchenden Orangenen naturgemäß Lücken auf, die bunt in einigen Szenen erfolgreich nutzte – und so orange nicht mehr herankommen ließ.

Orange 7:12 Bunt

Orange: Armin, Harald, Martin, Steffen, Tantieme
Bunt: Igor, Manu, Marcus M., Meister, Roman

Man of the match: Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Meister und Igor, Außenseiter Marcus. Entscheide mich für Igor, der bunt beim Comeback in der ersten Hälfte mit seinen Toren im Spiel hielt und vor dem Tor die Übersicht behielt, als die Sache noch einmal auf der Kippe stand.

 

Voll (20.9.2017)

Gestern hab ich hier ins Blog geschaut, vielleicht war es auch erst heute früh, die Zeit fliegt ja schon wieder, und was von einem verzögerten Spielbeginn gelesen. In der festen Überzeugung, es handle sich um den Spielbericht aus der Vorwoche, versuchte ich mich an eben jenes Spiel zu erinnern, und fand – nichts. Keinen verzögerten Beginn, also nicht mehr als sonst, aber auch sonst nichts. Alles weg. Verdrängt.

Dabei, so viel habe ich mir dann nach und nach zusammengereimt, war es gar nicht ganz schlecht. Zumindest erinnere ich mich an Fetzen aus einer Unterhaltung mit Steffen am späteren Mittwochabend, in der wir eben das aussprachen: gar nicht so schlecht, aber dann halt doch verkackt. Oder an einen kurzen Austausch mit Harald, der auf der Gegenseite stand und der eine Niederlage der stärkeren Mannschaft gesehen zu haben glaubte.

Nun, so weit wollte ich damals nicht gehen, aber ich entsinne mich in der Tat, dass wir Bunten gegen Ende den einen oder anderen Angriff nicht ganz optimal vor das Tor gebracht haben, und zudem, wenn wir dann doch dort ankamen, auch im Abschluss nicht in jeder Situation ein glückliches Füßchen hatten.

Im Gedächtnisnebel taucht ein 3:2 für die Orangenen aus, und das Gefühl, dass sie bis dahin immer so’n bisschen die Nase vorn gehabt hatten. Steffen hatte für bunt getroffen, zudem Niki richtig einen reingezimmert, auf der anderen Seite dürfte es, wie eigentlich immer an diesem Abend, Marco gewesen sein. Ich glaube übrigens nicht, dass er sich im ganzen Spiel jemals weiter als acht Meter von unserem Tor entfernt aufgehalten hat, aber was soll ich sagen? Alles richtig gemacht. Und noch dazu den Meister konsequent am eigenen Tor gebunden.

Bunt schaffte es dann, das Spiel zu drehen, ging durch Tobis Kopfball und erneut durch Steffen in Führung, und wenn ich ehrlich bin, dachte ich nicht, dass wir es noch aus der Hand geben würden. Doch Pustekuchen! Obi hämmerte einen unter die Latte, Marco pustete vermutlich einen anderen über die Linie, und schon war orange wieder vorne. Beide Seiten trafen noch je einmal (hier: Niki, dort: bestimmt Marco), und zum Schluss drängte bunt wütend auf den Ausgleich, doch entweder war es zu vielbeinig oder kamen die Flanken zu ungenau oder zu hart oder was weiß denn ich.

Bunt 5:6 Orange

Bunt: Albin, Manu, Marcus M., Meister, Niki, Stefan, Steffen, Tantieme, Tobi H.
Orange: Albrecht, Armin, Bernd, Harald, Marco, Martin, Obrenko, Ralf, Roman

Man of the match: Marco. Traf nach meiner Kenntnis vierfach. Das enge Spiel mit kurzen Wegen ist seines.

 

Und nicht vergessen: Verzögerter Anpfiff morgen!

verzögerter Spielbeginn am 27.9.

Am Mittwochabend findet einen Jugendspiel auf dem Sportplatz des SV Prag statt. Der Beginn unseres wöchentlichen Kicks verzögert sich auf 20.30 Uhr.

 

True Gold (13.09.2017)

Die Analyse der knapp anderthalb mittwöchlichen Sternstunden der Bedeutungslosigkeit fiel bei Darko gewohnt sachlich aus. Einige lobten den Tatort vom Sonntag über den Schellenkönig, andere erträumten sich trotz Abwesenheit ein schönes Abend noch (irgendwas mit Maneater und Power of Love), wieder andere blickten rush auf das Spiel zurück, das der Aufforderung “Take my Breath away!” eindrücklich gefolgt war, insbesondere bei der ab der Hälfte der Spielzeit unterzähligen und am Ende sichtlich kurzatmigen Mannschaft.

Doch der Reihe nach: Wie zu befürchten gewesen war, fanden sich nicht allzu viele Kelschs in der Kabine ein. Glücklicherweise wandte Harald das drohende four-and-a-half-a-side ab, und es ergab sich ein schönes fünf gegen fünf auf einseitig verkürztem Spielfeld. Nach wenigen Minuten kombinierte sich das orangene (Spandau) Ballet zum gegnerischen Tor, ehe Thomas Albi unter Schmerzen zeigte, wo der Barthel den Most holt. Zack, Eisspray! Sah alles andere als gut aus, doch nach kurzer Behandlungspause ging es zunächst weiter.

Orange ging nach einem schönen Chip, den Armin lässig verlängerte, in Führung, bunt kam durch ein Eigentor zum Ausgleich Like a Virgin zum Kinde. Zwei junge Zaungäste wurden auf die Teams verteilt, ohne den Charakter des Spiels grundlegend zu verändern. Orange blieb, angetrieben von Power Station Harald, gefährlicher und ging durch Armin in Führung, doch bunt ließ sich zunächst nicht beirren und glich durch einen der Jungspunde (gelegentlich wollte man ihm “Relax!” zurufen) aus, ging dann sogar in Führung – was Thomas zu einem geschickten, da für ihn siegreichen Spielende zu nutzen wusste.

Die Mannschaften blieben unverändert, bunt nun in Unterzahl, ohne das ABC der Abwehrarbeit komplett verinnerlicht zu haben. Manu hatte noch einmal eine Chance, vergab aber kläglich – Tantieme musste Through the Barricades gehen, um den Ball zu holen. Orange glich aus, bunt schaffte die neuerliche Führung, orange glich wieder aus. Ein kurzes Weilchen blieb es beim 4:4, dann bekam Armin kurz vor der Torauslinie den Ball, von wo er ihn nach gefühlt mehrminütigem Ausgucken und mindestens bunter Gleichzahl vor dem Tor einfach nur parallel zur Linie in die Mitte zu schieben brauchte, wo Albi Cold as Ice abschloss, obwohl das gar nicht auf der Playlist gewesen war.

Zum Schluss ereilte bunt das klassische Destiny der Unterzahlmannschaft, am Ende hieß es 4:7, und einzelne Bunte hatten nicht gerade den Look of Love im Gesicht. Bei Darko wurd’s ein bisschen besser, bei lockeren Gesprächen über Schwulenikonen leuchteten allmählich wieder einzelne Rosen im Asphalt, bald freuten sich auch die Verlierer wieder auf das nächste bunt-orangene D’arby und eilten noch vor Dexys Midnight Runners nach Hause.

Orange 7:4 Bunt

Orange: Albrecht, Armin, Harald, Tantieme, Tobi H., Gast Jugend 1 (ab 25.)
Bunt: Manu, Meister, Ralf, Stefan, Thomas (bis 45.), Gast Jugend 2 (ab 25.)

Man of the Match: Armin. Dosenöffner. Fand immer wieder die Lücke für den letzten Pass.

Besser getroffen – 06.09.2017

Zu Beginn wieder mal kurzes Mannschaftsgeschacher, Tränendrüse und Unfitheitserklärungen, dadurch Orange stärker als geplant.

Bunt startete besser ins Spiel, zielstrebiger vor dem Tor. Führte deshalb auch 3-1. Orange fehlte vorne die Genauigkeit, Ollo empfohl sich mit einem Fehlschuss aus ca. 1,5m für die Liste der größten vergebenen Torchancen.

Doch nach und nach schlichen sich bei den Bunten Ungenauigkeiten ein und die anfangs gute Chancenverwertung ließ nach. Im gleichen Maße wie Bunt vor dem Tor nachließ, wurde Orange effektiver und drehte das Spiel.
So konnten die die Orangenen auf 8-4 davonziehen. Erst als das Spiel entschieden war, trafen die Bunten wieder, was allerdings nur noch zu Ergebniskosmetik reichte.

Orange – Bunt 8-6

Orange: Manu, Harald, Meister, Ralf, Albi, Ollo
Bunt: Roman, Dani, Marcus, Stefan, Armin, Steffen

MotM: Manu, obwohl nach eigenem Bekunden angeschlagen, trieb er an, legte auf und traf. Wie spielt der wenn er fit ist?