Kelschblog

Beiträge vom März 2009

Kelschblog – Praxistest: Meniskusoperation

Samstag, 28. März 2009 · 6 Kommentare

Neuerdings und allenthalben erfreuen sich Korrekturen des Bewegungsapparates großer Beliebtheit. Insbesondere das Knie und hier der Meniskus ist immer wieder ein gern überarbeitetes Körperteil. Die vorherrschende Meinung, hier mit verhältnismäßig wenig Aufwand den physischen Vorteil zu erzielen, der sich auf dem Platz zum tatsächlichen Vorteil auswirkt, ist oft schon Auslöser für den Gang zum Orthopäden und die Beauftragung der Leistungssteigerung.

Doch wie steht es tatsächlich mit solchen Eingriffen? Bringen sie wirklich was Doc Sinner die Reklame verspricht? Übertreffen die neuen Leistungswerte den alten Stand? Und: wie sieht ein solcher Eingriff überhaupt aus? Worauf muss man im Vorfeld achten, wie läuft er ab?

Kelschblog will es wissen und macht den Praxistest: Ein Spieler der oberen Spielstärke, erfahren auf Gras, Scholle und Kunstrasen und Freund des gepflegten Kurzpassspiels lässt den Eingriff vornehmen, beobachten und auswerten. Im ersten Teil der Reportage lesen Sie alles über die Hintergründe, den Operationsablauf und das Gehumpel danach. Im zweiten Teil geht es dann ans Eingemachte: Wiederaufnahme des Trainings, Balltechnik und direkter Leistungsvergleich legen die Vorteile und Schwachstellen des Eingriffs schonungslos offen. Hier erfahren Sie, was Ihnen der Arzt nicht sagt und wo selbst modernste Medizin an die Grenze stößt. Vergessen Sie das Handspiel, hier geht es endlich um das was wirklich zählt.

Die Ausgangssituation:
Andauernde, mit dem Wochentagsverlauf parallel-oszillierende Schmerzen im linken Knie stellen den Probanden vor unbekannte Probleme. Damit einhergehende sich verlängernde Regenerationsphasen, abnehmende Antrittsdynamik und Leistungsabfall im oberen Spieldrittel legen eine fachgerechte Untersuchung und anschließende Revision des Gelenks nahe. Im Kernspintomographen wird das Knie auf Schäden untersucht, anschließend der Reparaturumfang festgelegt. Notwendig ist die Neulagerung des Kniegelenks, insbesondere der Meniskus bedarf hier einer gründlichen Überholung.

Die Vorbereitung:
Die Werkstatt des Vertrauens findet sich über direkte Empfehlung oder mit dem Blick ins Branchenbuch. Grundsätzlich ist die spezialisierte Fachwerkstatt dem Allrounder vor zu ziehen, will man sich seiner Sache sicher sein. Ein Vorgespräch informiert und räumt Unklarheiten aus dem Weg. Das lädierte Knie wird vom Werkstattmeister untersucht, die Arbeitsschritte erläutert und ein Termin festgelegt.

Der Eingriff:
Gewaschen aber nüchtern erscheint der Proband zum vereinbarten Zeitpunkt. Für den Eingriff ist spezielle Kleidung anzulegen, eine Stoffhaube auf dem Kopf und Überzieher an den Füßen vermeiden Schadstoffeintrag in den Reinraum der Werkstatt. Nach dem desinfizieren der Beinpartie und dem Setzen verschiedener Spritzen wird der Proband auf dem Operationstisch fixiert und unverhofft in Narkose versetzt. Der nächste Blick geht aus einem Fenster in den Innenhof des Reparaturinstituts. „Wie schön, dass man zum einschlafen ans Fenster geschoben wird“ ist der erste Gedanke des Probanden, der dann aber merkt, dass die Sache schon gelaufen ist. Eine wohlige Wärme und die Gewissheit, bald wieder auf dem Platz zu stehen, erzeugt erste Glücksgefühle.

Erste Schritte:
Natürlich beschleunigen große Brüste Erfahrungen der Stationsschwester den Regenerationsprozess nach der Operation. Diese ist leider ambulant, nach zwei Bechern Tee und ein paar Takten Musik aus dem Radio wir der Nachhauseweg in Angriff genommen.
Das reparierte Knie ist zwar etwas taub und darüber hinaus stoßgeschützt bandagiert, kann aber belastet werden. In der Umkleide entledigt sich der Proband der Schutzkleidung und tritt, unnötigerweise mit Krücken bewaffnet, den Heimweg an. Ein Mann namens Yilmaz lenkt das Taxi durch die Stadt.

Die Nachbehandlung:
Die ersten Tage sind liegen und Bein hochlegen erste Pflicht. Zur Vermeidung von Blutstau sind regelmäßig einige Übungen zu machen, die einen Spieler dieser Kategorie jedoch vor keine Schwierigkeiten stellen. Etwas unangenehm sind jedoch die Spritzen, die sich der Proband jeden Morgen selber setzen muss, eine Umstellung in der Vergütung der Ärzteschaft macht dies notwendig. Kurze Wege in der Behausung können humpelnd aber absolut schmerzfrei zurückgelegt werden. Eine Krankmeldung über etwas mehr als eine Woche unterstreicht auch dem Arbeitgeber die Dringlichkeit des Eingriffs.

In der Bewertung:
Alles in Allem ein absolut problemloser Vorgang, der vom Probanden in jeder Hinsicht für gut befunden wird. Laut Aussage des behandelnden Mechanikers fand sich jedoch ein deutlicher Riss im Meniskus, dem nur durch Entfernen eines ganzen Viertels des Auflagers bei zu kommen war. „Es bleibt noch genügend Auflagerfläche, aber sie wissen ja, dass Sie sich mit Fußballspielen keinen Gefallen tun, und es kann durchaus sein dass mal wieder was reißt…“ ist die sinngemäße Aussage des Werkstattteams. Ein zum Verbandswechsel hinzugezogener Arzt empfiehlt zumindest das Wechseln des Platzes, wenn schon ein Wechsel der Sportart nicht in Frage kommt. „Kunstrasen ist genauso schlecht wie Kunstschnee…“ erläutert der Fachmann und sieht einen Trainingsbeginn erst in ca. vier, ein Comeback erst in ca. sechs Wochen im Bereich des Möglichen. Wir werden sehen wie der Spieler mit dieser Ansage umzugehen vermag.

In der nächsten Folge erfahren Sie: Wird der Proband nach Wiederaufnahme des Trainings zu alten Stärken zurückfinden? Hält das Knie der Belastung der Spielklasse stand? Gibt es ein Torspektakel bei Orange gegen Bunt und gar einen Kasten nach dem Spiel? Gibt es Bionade? Wer spielt diesmal Hand?
Das alles und noch viel mehr hier im Kelschblog – Praxistest!

Kategorien: Krankenbett · Nicht kategorisiert

Kein Frühling in Sicht (25.03.2009)

Freitag, 27. März 2009 · 4 Kommentare

Das Wetter war lausig, kalt und strömender Regen. Die Bunten kamen mit den schlechten Bedingungen über die gesamte Spielzeit besser zu Recht und erspielten einen ungefährdeten Sieg.

Bunt ging schnell 4-0 in Führung, Orange konnte nur einmal auf 4-1 verkürzen, dann zog Bunt aber auf 6-1 davon. Am Ende gelang den Orangenen noch etwas Ergebniskosmetik, so dass das Endergebnis von 6-3 nicht ganz so niederschmetternd war.

Bunt – Orange  6-3

Bunt: Marco Martin, Wilko, Meister, Stefan, Igor, Steffen

Orange: Micha, Claus, Thomas, Andi, Jochen, Niki


Achtung: Nächsten Mittwoch findet nun tatsächlich das schon für diese Woche angekündigte Jugendspiel statt. Beginn für uns dann also 20:30 Uhr!

Kategorien: Spielberichte · von steffen

Mittwoch wie gewohnt um 20:00 Uhr!

Montag, 23. März 2009 · 9 Kommentare

Am Mittwoch findet wieder mal kein Spiel der Prager Jugend statt. Dies ist erst nächsten Mittwoch (1.4.) .  Endet wohl erst so gegen 20:30 Uhr. Deshalb beginnt der Debattierklub diese Woche erst so um halb 9 wie gewohnt um 20:00 uhr!

Für die gestiftete Verwirrung bitte ich um Verzeihung!

Zur Vorbereitung:

Handspiel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Das Handspiel (schweiz.: Hands) ist ein Regelverstoß beim Fußball, der mit direktem Freistoß – bei Begehen im eigenen Strafraum mit Elfmeter – für die gegnerische Mannschaft geahndet wird.

Handspiel bezeichnet dabei das Spielen des Balles mit dem Arm oder Hand, „Hand“ ist hier also der gesamte Arm von der Schulter abwärts. Mit den oben genannten Maßnahmen geahndet wird vom Fußballschiedsrichter nur das „absichtliche Handspiel“, das dadurch charakterisiert ist, dass der Spieler gezielt seinen Arm bzw. seine Hand in der Absicht zum Ball hinbewegt, ihn mit der Hand zu spielen und sich so einen Vorteil zu verschaffen. Ungeahndet bleibt hingegen das unbeabsichtigte Handspiel, wenn der Ball zufällig an die Hand springt. Zusätzlich zum Freistoß bzw. Elfmeter kann – je nach Schwere – für den das Handspiel begehenden Spieler auch noch eine Verwarnung ausgesprochen werden. So wird zum Beispiel in der Regel ein Abwehrspieler, der auf der Torlinie stehend einen Ball durch Handspiel abwehrt, der ansonsten ins Tor gegangen wäre, mit einer Roten Karte bestraft. Eines der legendärsten Handspiele ist das bei der Fußballweltmeisterschaft 1986 in Mexiko ausgeübte Handspiel von Diego Maradona im Viertelfinale gegen England. Maradona selbst betitelte es als „die Hand Gottes“.

Noch legendärer ist allerdings das Handspiel von Nikolaus Arndt im Spiel Bunt gegen Orange am 18.03.2009 auf der Pragscholle. Arndt selbst betitelte es als „Was willsch Du, Alder!?“.

Handspiel beim Kartenspiel[Bearbeiten]

Ebenfalls gibt es den Begriff Handspiel bei verschiedenen Kartenspielen, wie etwa beim Skat. Er bezeichnet dort ein Spiel, bei dem die beiden verdeckt liegenden Karten (der Skat) nicht aufgenommen werden, sondern nur mit den Karten, die man auf der Hand hat, gespielt wird. Ein Handspiel ist gewagter und wird daher höher bewertet, als ein normales Spiel. Auch Rommé kennt Handspiel und verdoppelt üblicherweise das Spielergebnis.

Kategorien: Vorberichte · von steffen

Tullamore KFT

Montag, 23. März 2009 · 3 Kommentare

Tullamore Dew ist noch nicht gemeldet. Besteht überhaupt Interesse? Es gibt nur noch 6 freie Plätze. Ich würde auf entsprechende Anweisung die Anmeldung übernehmen.

Kategorien: Wettkampfsport · von martin

Warum gab es Ärger?

Donnerstag, 19. März 2009 · 2 Kommentare

Das gestrige Spiel hat gezeigt wie wichtig es ist begangene Fouls, Handspiele und Seitenaus selbst anzuzeigen und eben nicht nach dem Motto handelt: „Solange sich keiner meldet, hat es wohl auch auch keiner gesehen, dann war es auch nichts!“

Thomas und meine gestrige Verärgerung haben im wesentlichen den gleichen Hintergrund. In letzter Zeit wurde eben sehr oft nach dem oben genannten Motto verfahren (absichtlich oder unabsichtlich).  Von anderen Spielern wurden sehr wohl diese „Unregelmäßigkeiten“ erkannt, aber im Sinne der ursprünglichen Abmachung (der „Täter“ meldet sich von selbst) nichts oder sehr leise etwas gesagt. Gestern haben sich die aufgestauten Verärgerungen der letzten Wochen bei Nickis „Hand-Schulter-Ball-Mitnahme“ entladen! Ich meinte es war zum wiederholten Mal Handspiel und Thomas war der Meinung „Es wurde in den letzten Spielen nie geahndet, also warum jetzt!“.

Der daraus resultierende Streit zwischen Thomas und mir hat dem Spiel eine unschöne Färbung gegeben. Das tut mir und ich glaube auch Thomas leid!

Aber:  Jeder ist selbst Schiri bei seinen Aktionen! Also im Sinne des Fairplay!

Marcokelsch

Kategorien: Ausgesprochen · Nachlese · kleine Regelkunde · von marco

Hand Gottes…. 18.März, 2009

Donnerstag, 19. März 2009 · 1 Kommentar

War das ein irreguläres Tor???

10 Minuten vor schluß nimmt Nicki  den Ball ( mit oder ohne Hand) von Mittelfeld und schießt ein Tor zum 7:7. Tor zählt nicht, ein entsetzen von den Orangenen, ein wütender Kapitän Thomas…

Also:

Orange: Thomas, Igor,Tobi H, Steffane,Nicki und Dr. Sinner

Bunt:Steffen,Marco,Wilko,Micha,Ralf und Carsten

Igor stand am anfang im Tor und die Orangene spielten locker ein 2:0 vorsprung. Dan dachte Igor die ganze Sache klar zu machen und wechselte ins Spielfeld. Bunte haben nur 10 minuten gebraucht um das spiel mit 5:2 umzudrehen. Dann kamm doch Igor mit 5:3 und dan ein Tor die nur Dr. Socrates, Eder oder Zico machen. Unser Dr. Socrates heißt Steffen ! Ein Hackentor zum 6:3. Die Orangenen haben dann Ihre 20 minuten gehabt und kammen durch paar schöne Tore zum 6:6. Die Bunte schießen das 7:6 und dan kamm Hand Gottes. Marco und Wilko haben „Hand“  geschrien ( hat keiner oder wollte keiner von Orangenen sehen) und ein herliches Tor von Nicki ( Hitzelsberger kann es eventuell noch besser). Thomas atackierte gleich den Shiri und war nicht weit von eine Rote Karte. Die Motivation von Orangenen war nicht mehr vorhanden und  die bunten spielten ein 9:6. Es gab noch ein 9:7 von Tobi H.

In der Kabine und unter der Dusche ging die Diskusion weiter. Dann kamm die Kiste Bier und alles war lockerer. Spätestens bei Darko sprach keine mehr von Hand Gottes.

Geduscht haben: alle

Werder-St. Etienne haben Wilko, Jochen und Steffen geguckt.

Man of the Match: Steffen

Kategorien: Spielberichte · man of the match · von igor

Heute abend: Es fehlen..

Mittwoch, 18. März 2009 · 1 Kommentar

zumindest der Manu. Krankheitsbedingt.

Weiteres weiß ich nicht.

aber ich hab noch einen heißen Tipp fürHerrn Nüser:
The Art of Goalkeeping„, quasi vor der Haustür…

Kategorien: Fußballschule · Vorberichte · von manu

Starkes Comeback – Claus nach langer Pause wieder fast der Alte

Freitag, 13. März 2009 · 1 Kommentar

Bunt – Orange: 4 – 8

Bunt: Niki, Thomas, Carsten, Tobi H., Micha, Olo

Orange: Stefan, Steffen, Meister, Claus, Ralf, Marco

Für viele überraschend konnte Claus nach gefühlten 12 Monaten Pause wieder am regulären Spielbetrieb teilnehmen. Die alte Spritzigkeit war zwar noch nicht vorhanden, aber man konnte sehen, daß er die Grundlagen weiterhin sehr gut beherrscht: Einnehmen der vordersten Postion (er stand der gegnerischen Torlinie oft näher als deren Goalie Micha), Tacklings (K.-H. Förster lässt grüssen), formidable Gegenangriffe mit herrlichen Abschlüssen (Spitze, Lupfer u.Ä.).

Erfreulich war auch die große Anzahl der auflaufenden Kelschs: 12 Mann. Daher war es ein überaus abwechslungsreiches und schönes Spiel. Micha glänzte mit unglaublichen Paraden und Reflexen, Steffen mit starker Offensivleistung, Meister schob einen Ball mit dem Kopf auf dem Bauch rutschend ins Tor, Stefan blühte in einem geordneten Mittelfeld richtig auf, Tobi gewann die meisten Zweikämpfe, Olo war wieder Mal der Knipser seines Teams, Niki marschierte, Marco stand, Carsten hatte Gebutstag, Ralf war sehr oft gefährlich anspielbar und Thomas zeigte wie gewohnt sein Können eine Mannschaft zu führen. 

Orange war den einen Tick konsequenter und war eigentlich nie in Gefahr das Spiel aus der Hand zu geben. Das lag vielleicht auch an der fatalen Einschätzung bei der Mannschaftsaufstellung von Thomas, Claus könnte nach so langer Zeit noch keine große Leistung bringen. Orange nutzte diese Gelegeheit zu einem überlegenen Sieg.

Man of the Match: Claus – Starkes Comeback, taktisch zwar „old school“, aber am Schluß zählen Tore und Ergebnisse. Das hat er gezeigt! Uns allen!

Kategorien: Spielberichte · man of the match · von marco

Überrumpelt…04.03.2009

Dienstag, 10. März 2009 · 10 Kommentare

Bunt – Orange 4:10

Bunt: Martin – Manu – Meister – Ollo – Niki (ab 15.)

Orange: Micha – Tobi H. – Stefan – Thomas ————-Marco

Mit einem Blitzstart legten die Orangenen  die Grundlage für einen über den gesamten Spielverlazf recht ungefährdeten Sieg – schon der erste Angriff konnte erfolgreich abgeschlossen werden. In der Folge konnten durch blitzschnelle Auswechslungen jeweils eines Fünftels der gesamten Mannschaft Vorteile aus der anfangs numerischen Überlegenheit gezogen werden.  Die überrumpelte Abwehrreihe der Bunten konnte sich so schnell nicht auf das orangene Wechselspiel einstellen, so daß es bis zum Einteffen des etatmäßigen Abwehrchefs in der 15. Minute bereits 4:0 für Orange stand.

Danach fand sich zwar Bunt etwas besser, meistens aber auch spätestens in Micha seinen Meister, während Orange weiterhin  gefällig kombinierte und im wesentlichen nur durch die verbesserungswürdige Chancenverwertung der vorgestossenen Abwehrrecken nicht noch weiter davon eilen konnte. Am Ende stellte sich dann aber doch ein beruhigender Vorsprung für Orange ein.

Bemerkenswert 1: Seit langem Mal wieder 10 Kelschs auf der Prag (ab15.) – weiter so!

Bemerkenswert 2: Marcos selbstloses Angebot bereits in der 5. Minute, ganz alleine die Abwehrarbeit in der gegnerischen Hälfte zu verrichten…

Bemerkenswert 3: Nikis Traumschuß, nach (Eckball?-)Flanke Manu, der wohl links oben eingeschlagen hätte, wenn die Tore korrekt ausgerichtet gewesen wären.

Bemerkenswert 4: die rundum ausgeglichenen Einzelleistungen innerhalb der Mannschaften, daher:

Man of the Match: Micha, der trotz einiger Ablenkungen in der Vorwoche in der Lage war, genau 2 Pils pro geschossenem Tor seiner Mannschaft mitzubringen – und genau eine Bionade pro kassiertem Gegentreffer.

Kategorien: Spielberichte · man of the match · von stefan

Link des Tages: Fußball und… Balljungen.

Freitag, 6. März 2009 · Kommentar schreiben

Kategorien: verlinkt · von manu